Möglich machts ein Cat Fleet Services Agreement, kurz FSA, welches die D. Martinelli AG mit Caterpillar abgeschlossen hat.
Martinelli – gegründet 1911, aktuell ca. 100 Mitarbeitende – ist schweizweit das zweite Unternehmen, das diese innovative Vertragslösung nutzt.
Im Maschinenpaket, das in diesem Frühling ausgeliefert wurde, sind enthalten:
- Cat Raupenbagger
- Cat Mobilbagger
- Cat Minibagger
- Thwaites Raddumper
Vorteile mit einem FSA
Die Vorteile des FSA liegen für Maurizio Pirola, Inhaber und CEO der D. Martinelli AG, auf der Hand: «Unsere Maschinen generieren im Winter während gut vier Monaten kaum Betriebsstunden. Das FSA ist für uns sehr interessant, weil unser Maschinenpark damit nur dann etwas kostet, wenn wir auch Aufträge haben und die Maschinen einsetzen. Für uns ist das Prinzip Pay-per-use genau richtig.»
Bislang beschaffte das Unternehmen Geräte per Kauf oder klassischen Leasingmodellen.
Genügend Maschinen vorhalten
Maurizio Pirola: «Damit mussten wir aber die Maschinen auch dann bezahlen, wenn sie nicht ausgelastet waren. Das ist jetzt anders. Gleichzeitig bekommen wir Maschinen, die auf dem neusten technischen Stand sind und können auch genügend Maschinen vorhalten, um interessante Projekte anzunehmen, die sich kurzfristig ergeben.»
Cat Fleet Services Agreement – so funktionierts
- Pro Maschine werden Zielstunden pro Jahr und eine voraussichtliche Vertragslaufzeit definiert
- Der Vertrag endet, wenn die Betriebsstunden erreicht sind
- Bei Vertragsende nimmt Caterpillar die Maschine zurück
- Der Bordcomputer der jeweiligen Maschine erfasst die Betriebsstunden
- Betriebsstunden jeder Maschine sind für die D. Martinelli AG zeitnah im Avesco Equipment Management und Cat VisionLink Flottenportal einsehbar
- Pro Monat und Maschine erhält der Kunde eine Rechnung über die tatsächlich gearbeiteten Betriebsstunden und ein Reporting weiterer Produktivitätskennzahlen wie Leerlaufzeit und Kraftstoffverbrauch
- 1x pro Monat erfolgt eine Besprechung zwischen Kunde und einem Caterpillar Spezialisten zu den Produktivitätskennzahlen, um schnell allfällige Ineffizienzen in Maschinenpark und -nutzung zu erkennen und zu beseitigen
Ein FSA eignet sich in der Regel ab ca. 5 Cat Grossmaschinen (ab 10 t), 10 Cat Kompaktmaschinen oder bei einer Kombination aus Gross- und Kompaktmaschinen.
Fragen vor dem Vertragsabschluss
Welche Fragen stellte man sich bei der Einschätzung, ob FSA das Richtige ist? CEO Maurizio Pirola: «Welche Kosten fallen tatsächlich an? Was passiert bei Plus- oder Minusstunden? Wir haben anhand unserer Betriebsstunden aus den Vorjahren die Zielstunden definiert und denken, dass wir hier auf einer sicheren Seite sind. Unsere Maschinisten wissen auch, dass Betriebsdaten erfasst werden und dass uns dies helfen kann, die Bedienung der Maschinen immer weiter zu verbessern, auch wenn wir diesbezüglich schon auf einem äusserst hohen Niveau arbeiten.»
«Service ist für uns enorm wichtig»
Warum man Cat und Avesco für die Beschaffung wählte? «Wir legen grossen Wert auf Ehrlichkeit und Vertrauen. Der Service ist für uns enorm wichtig, damit die Maschinen laufen. Die Erreichbarkeit spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit Avesco funktioniert es hervorragend, nicht zuletzt, weil wir über viele Jahre dieselben Ansprechpersonen haben und wir uns deshalb gegenseitig gut kennen.»
Interesse an einem Fleet Services Agreement? Nimm Kontakt mit uns auf: Peter Meyer, Verkaufsleiter, 079 445 00 30, peter.meyer@avesco.ch.





