Minibagger mit Abbruchhammer einsetzen

Mit einem Abbruchhammer bzw. Hydraulikhammer wird dein Minibagger zum nützlichen Helfer für die Zerkleinerung von Material und bei Rückbauprojekten. Unsere Tipps helfen dir dabei, den Abbruchhammer mit deinem Bagger richtig einzusetzen.

Für welches Material ist ein Abbruchhammer geeignet?

Generell solltest du den Hydraulikhammer nur zum Brechen von Gestein, Beton und anderen harten Objekten verwenden. Verwendest du den Hammer zum Zerkleinern von zu weichem Material, entsteht ein Effekt ähnlich wie bei Leerschlägen. Häufige Leerschläge können zu erhöhtem Verschleiss führen und der Hydraulikhammer kann dadurch beschädigt werden.

Begriffsklärung: «Meissel» oder «Werkzeug»

In der Baubranche wird das Hammerwerkzeug oft allgemein als Meissel bezeichnet, und zwar unabhängig von der Form seiner Spitze. Streng genommen bezeichnet der Begriff «Meissel» ein

je nach Verwendungszweck verschieden geformtes Werkzeug aus Stahl, das an einem Ende keilförmig zugespitzt und mit einer scharfen Schneide versehen ist. Von der einen Seite betrachtet, sieht es wie ein «V» aus. In diesem engeren Sinne trifft das nur auf den Flachmeissel zu, wie im nächsten Abschnitt hier unten ersichtlich ist («Hydraulikhammer Meissel: Welche Meisselart passt für meine Aufgabe?»).

 

Da sich im allgemeinen Sprachgebrauch der Branche jedoch der Begriff «Meissel» etabliert hat, verwenden wir diesen hier gleichbedeutend neben dem Begriff «Werkzeug», «Einsteckwerkzeug» und «Kolben».

Hydraulikhammer Meissel: Welche Meisselart passt für meine Aufgabe?

Je nach Hydraulikhammermodell variieren die Meisselarten, die du damit verwenden kannst. Für Minibagger sind Spitzmeissel und Pyramidenmeissel die gängigsten Meisseltypen. Hier stellen wir diese und einige weitere häufig verwendete Meisselarten vor.

Spitzmeissel

 

Der Spitzmeissel wird bei folgenden Einsätzen verwendet:

  • Mehrzweck-Einsätze (verschiedene Materialarten, z. B. weiches, mehrschichtiges und plastisches Material)
  • Allgemeine Abbrucharbeiten
  • Beton
  • Grabenbau

Pyramidenmeissel

 

Der Pyramidenmeissel bietet im Vergleich zum Spitzmeissel durch die vier Schneiden ein schnelleres Eindringen ins Material. Er wird bei folgenden Einsätzen verwendet:
•    Mehrzweck-Einsätze (verschiedene Materialarten, z. B. weiches, mehrschichtiges und plastisches Material)
•    Allgemeine Abbrucharbeiten
•    Beton
•    Grabenbau

Flachmeissel

 

Flachmeissel werden bei folgenden Einsätzen verwendet:
•    Brechen von Beton
•    Grundgestein
•    Grabenbau
•    Betrieb an Böschungen

Hinweis:
Bei Hydraulikhämmern ab 1 t Hammergewicht (erfordert ein Trägermaschinengewicht von ca. 15 t) kommt häufig der Flachmeissel zum Einsatz. Er erlaubt dank der längeren Schneide ein zügigeres Eindringen ins Material, als es mit dem Spitz- oder Pyramidenmeissel der Fall ist, die beide nur an einem Punkt – eben der Spitze – ansetzen.
 

Stumpfmeissel

 

Stumpfmeissel (auch Stumpfeisen) werden bei folgenden Einsätzen verwendet:

  • Sekundärabbruch und Knäppern von z.B. gesprengten Felsbrocken
  • Brechen von Beton

Sicherer Arbeitsbereich deines Minibaggers

Im Gefahrenbereich um deinen Bagger, in dem beim Arbeiten mit dem Hydraulikhammer Splitter abgesprengt werden, dürfen sich keine Personen aufhalten. Als Maschinenbedienerin oder Maschinenbediener hast du die Verantwortung, darauf zu achten, dass Personen einen ausreichenden Abstand einhalten.

Beim Einsatz des Hydraulikhammers ist ein stabiler Stand des Trägergerätes sehr wichtig. Beim Betrieb des Hammers sollte der Oberwagen im Bereich (A) positioniert sein. Über die Seite (Bereich (B)), also wenn der Oberwagen quer zum Laufwerk steht, sollte nicht gearbeitet werden, da dann die Standsicherheit reduziert sein kann. Zudem wird dann das Fahrwerk übermässig belastet.

Weitere Aspekte, auf die du achten solltest:

  • Stabiler Untergrund: Der ideale Untergrund für das Arbeiten mit einem Hydraulikhammer ist ein ebener, fester Boden. Besondere Vorsicht ist beim Arbeiten auf abschüssigem oder unebenem Boden geboten.
  • Gute Sicht: Der Hydraulikhammer muss aus der Baggerkabine immer gut sichtbar sein.

Achte immer darauf, ob sich Personen in der Arbeitsumgebung befinden.

Schutz gegen umherfliegende Teile

Wenn du planst, häufiger Abbrucharbeiten durchzuführen, empfiehlt sich ein Schutzgitter gegen umherfliegende Teile und Materialsplitter. Bei leichterem Abbruchmaterial kann eine zusätzliche, verstärkte Kunststoffscheibe vor der Frontscheibe eine Alternative zum Schutzgitter sein. Beide Schutzvorrichtungen können mit überschaubarem Aufwand an- und wieder abmontiert werden, wenn der Rückbaueinsatz abgeschlossen ist. Während dem Einsatz des Hydraulikhammers halte

Kabinenfenster und -tür geschlossen.

Der optimale Druck und die optimale Ölmenge

Mit der optimalen Einstellung von Druck und Ölmenge kannst du die Leistung an der Meisselspitze erhöhen und die Arbeit schneller erledigen.

Beide Parameter sind im Produktdatenblatt zu deinem Hydraulikhammer aufgeführt. Falls du Fragen hast, nimm mit deinem Hydraulikhammer-Händler Kontakt auf. Wenn Zweifel bestehen, solltest du nicht selber Einstellungen vornehmen. Unsachgemässe Handhabung stellt ein beträchliches Risiko dar.

Bei erstmaligem Einsatz des Hammers sollte durch den Lieferanten ein sogenanntes Ablieferungsprotokoll erstellt werden. Damit ist gewährleistet, dass der Hammer einwandfrei funktioniert.

Abbruchhammer richtig schmieren

Der Meisselschaft muss während des Betriebs gut geschmiert sein. Die richtige Fettmenge ist hier unten in Abbildung 1 dargestellt (graue Fläche). Bei ungenügender Schmierung (Abbildungen 2 und 3) stoppe die Arbeit, um übermässige Schmierung zu entfernen (Abb. 2) oder nachzufetten (Abb. 3). Überprüfe während der Arbeit regelmässig, ob genügend Schmierfett am Schaft vorhanden ist. Es sollte stets ein «Kragen» geschmiert sein (wie in Abb. 1), jedoch nicht der ganze Meisselschaft.

Korrekt geschmierter Meisselschaft (links), zuviel Schmierung (mitte), zu wenig Schmierung (rechts).

Vorgehen bei manuellem Schmieren

Bei manuellem Schmieren mit der Fettpresse den Hammer immer auf die Meisselspitze stellen, damit der Hammer auf dem Kolben aufliegt (linkes Bild hier unten). Damit wird vermieden, dass beim Schmieren das Fett in den Zwischenraum gedrückt wird (rechtes Bild). Dadurch können sogenannte «Fettschläge» entstehen, die die Kolbendichtungen oberhalb beschädigen. 

 

Bild links: Korrekte Hammerposition für manuelles Schmieren. Bild rechts: Gefahr für «Fettschläge».

 

Vorgehen bei automatischer Schmieranlage

Achtung: Nur die vorgeschriebenen Kartuschen des Hammerherstellers verwenden. Diese Angaben findest du in der Betriebsanleitung oder im Ersatzteilverzeichnis deines Abbruchhammers.

Welches Fett für Hydraulikhammer verwenden

Verwende zum Schmieren des Abbruchhammers hochwertiges Hammerfett (wird auch als Hammerpaste bezeichnet).

Hammerfett ist ein Hochtemperaturfett mit Notlaufeigenschaften (enthält u. a. Graphit und Kupfer). Die Meisseltemperaturen erreichen im Betrieb bis zu 200° C, bei welchen sich Standard-Maschinenfett verflüssigt und seinen Schmiereffekt komplett verliert.  

 

 

Richtigen Arbeitswinkel verwenden

Setze den Hydraulikhammer wenn möglich in einem Arbeitswinkel von 90° am Objekt an. So entfaltet der Hammer die optimale Schlagkraft auf das zu bearbeitende Material und der Verschleiss des Meissels und der unteren Meisselbüchse ist damit am geringsten.

 

Rückbau von Mauern und Wänden

Setze beim Abbruch vertikaler Konstruktionen, z. B. Mauern und Wänden den Meissel in einem Winkel von 90° zur Wand an.

 

Arbeite von aussen nach innen

Bei grösseren Objekten (z. B. Beton- oder Steinbrocken) ist es am wirkungsvollsten, wenn du dich in kleinen Schritten von der äusseren Kante zur Mitte vorarbeitest, statt in der Mitte zu beginnen. Wenn das Material nach 15 Sekunden nicht gebrochen ist, stoppe den Hammer und ändere dessen Position (der Ansetzwinkel sollte weiterhin 90° sein). Denn wenn du den Hammer zu lange an einer Stelle einsetzt, bildet sich Steinstaub unter dem Hammerwerkzeug. Steinstaub dämpft die Schlagwirkung auf das Objekt und erzeugt übermässige Wärme am Meissel und im Hydrauliksystem.

Angemessenen Druck auf den Abbruchhammer geben

Um die Materialzerkleinerung zu beginnen, drücke den Hammer fest und in einem 90° Winkel gegen das Objekt (Bild 1). Achtung: Der Druck soll nicht so gross sein, dass der Ausleger Brechkraft auf den Hammer ausübt (2). Daumenregel: Der richtige Druck wird dann ausgeübt, wenn die Trägermaschine, hier: dein Minibagger, leicht abzuheben beginnt. Schalte anschliessend den Hydraulikhammer ein. Wenn das Hammerwerkzeug in das Objekt eindringt und dieses bricht, stoppe den Hydraulikhammer, so dass Schläge ins Leere vermieden werden (3). Leerschläge führen an Meissel und Meisselhaltebolzen (4) sowie am Hammergebäuse (5) zu höherem Verschleiss und die entstehende Belastung auf das Schlagwerk reduziert die Lebensdauer massiv.

Hin- und Herbewegen vermeiden

Der Abbruchhammer ist nicht dafür geeignet, Material durch Hin- und Herbewegen des Meissels zu brechen. Schlage und heble niemals gleichzeitig, wenn du Beton bzw. hartes Erdreich brichst. Der Meissel kann dabei abbrechen. Arbeite stattdessen vorsichtig und stoppe den Hammer, wenn du plötzlich Widerstand unter dem Hammer bemerkst.

 

Kein Werkzeug für Räumarbeiten

Auch wenn es häufig gemacht wird: Verwende deinen Hydraulikhammer nicht, um Bruchstücke vom Boden zu wischen und wegzuräumen (1) (2). Hierdurch kann der Hammer beschädigt werden und das Gehäuse verschleisst schneller. Benütze die Steinmetzklaue am unteren Teil des Hammers, um das Material zu sortieren (3).

Richtige Stellung von Ausleger-, Stiel- und Löffelzylinder

Verwende den Abbruchhammer so, dass Ausleger-, Stiel- und Löffelzylinder deines Minibaggers während dem Hämmern nicht vollständig aus- oder eingefahren sind. Dadurch können Überlastsituationen durch die Hydraulik vermieden werden. Sonst kann es zu krummen Kolbenstangen und Rissen an der Maschinenausrüstung kommen.

Arbeiten bei extremen Termperaturen

Bei sehr kalten Temperaturen (unter -20° C) muss der Hydraulikhammer vor dem Einsatz vorgewärmt werden, denn sonst ist die Gefahr für Meisselbrüche sehr hoch.

Eine Möglichkeit ist es, den Meissel am Abend vor dem Einsatz auszubauen und während der Nacht in der Werkstatt oder einem temperierten Raum einzulagern. Bei einer Temperatur von ca. 15 - 20° C sinkt die Gefahr eines Meisselbruchs massiv.

Für das Aufwärmen eignet sich auch ein Schweissbrenner. Liegen die Aussentemperaturen um 0° C, solltest du nach dem Aufwärmen mit dem Brenner zunächst mit reduzierter Motorendrehzahl arbeiten, d. h. mit reduzierter Hammerleistung, bis das Hydrauliköl auf Betriebstemperatur ist.

Steht kein Werkzeug zur Verfügung, um den Hydraulikhammer aufzuwärmen, kann bei grösseren Hämmern der Marke Rammer (ab 1 t Hammergewicht) alternativ folgendes Kaltstartverfahren angewendet werden: Den Hammer ankoppeln, in vertikaler Stellung vom Boden anheben und anschliessend in dieser Stellung solange betreiben, bis die Temperatur des Hammerkreislaufs 20 - 30° C erreicht hat.

 

Keine Lasten heben

Manchmal wird der Hydraulikhammer bzw. der Meissel zum Anheben von Lasten auf der Baustelle verwendet. Das ist allerdings nicht nur unsicher, sondern kann auch den Hammer beschädigen. Allfällig am Hammer vorhandene Hebeösen dienen nur zur Lagerung des Hammers und zu Wartungszwecken.

Schlaggeräusche reduzieren

Verwende nur schallisolierte Hämmer. Bei diesen ist das Schlagwerk komplett durch schallschluckendes Material im Gehäuse eingepackt.

Minibagger mit Hydraulikhammer transportieren

Wenn du deinen Minibagger mit angekoppeltem Hydraulikhammer transportieren möchtest, achte darauf, dass der Hammer flach auf der Ladefläche des Transporters liegt.

Abbruchhammer Wartung richtig ausführen

Mit den folgenden Punkten kannst du grundlegende Gerätekomponenten deines Hydraulikhammers im Betriebsalltag warten. Es empfiehlt sich, in regelmässigen Abständen, etwa 1x pro Jahr, eine Wartung bei deinem Händler durchführen zu lassen. Dadurch können die Betriebssicherheit und Leistungsfähigkeit länger erhalten werden.

1. Führe die im Wartungsplan zu deinem Hydraulikhammer genannten Wartungsschritte durch

2. Optische Kontrolle: Prüfe die Dichtheit (Sichtprüfung) des Hammers, der Schläuche und Kupplungen sowie allfällige Schlauchverletzungen und lose Schrauben

3. Bei Inbetriebnahme des Hammers nach längerer Stillstandzeit prüfe den Stickstoffdruck und fülle bei Bedarf nach (nur relevant bei Gasschlägern)

4. Meissel demontieren, reinigen, ggf. Brauen bei den Haltebolzen mit Flex wegschleifen

5. Spiel zwischen Meissel und Meisselbüchse kontrollieren. Das korrekte Mass für dein Hammermodell findest du im Wartungshandbuch bzw. in der Betriebsanleitung.

Hydraulikhammer mit Gehäuse. Um das Spiel zwischen Meissel und Meisselbüchse zu überprüfen, muss das Gehäuse entfernt werden.

Demontage: Restdruck ablassen

Gehe wie folgt vor: Schalte zuerst den Motor deines Minibaggers aus. Anschliessend kannst du über die Maschinensteuerung deines Baggers den noch in den Schläuchen vorhandenen Restdruck ablassen, indem du den Ausleger und Stiel solange bewegst, bis kein Druck mehr vorhanden ist und keine Bewegungen mehr möglich sind. Nun ist der Restdruck abgelassen. Erst wenn der Hydraulikdruck im Hammer abgebaut ist, dürfen die Schlauchanschlüsse geöffnet werden! Schliesse die Eintritts- und Austrittsleitungen des Hammers. Wenn Steck- bzw. Schnellkupplungen verwendet werden, werden die Hammerleitungen durch das Lösen der Kupplung automatisch geschlossen und ein manuelles Verschliessen ist nicht notwendig. Nimm nun die Schläuche ab. Achtung, sofern du keine Steck- bzw. Schnellkupplungen verwendest: Schütze deine Umwelt vor austretendem Öl – verschliesse die Schläuche sowie die Eintritts- und Austrittsöffnungen des Hammers mit Kunststoff- oder Schraubstopfen. Dadurch wird ausserdem vermieden, dass Schmutz in den Hydraulikkreislauf gelangt und das sensible Hydrauliksystem beschädigt werden kann.

 

Motor ausschalten und Ausleger und Stiel bewegen, um Restdruck abzulassen.

Unser Bild zeigt Steck- bzw. Schnellkupplungen (weisse Markierungen), bei denen die Hammerleitungen bereits gelöst und abgenommen wurden. Durch das Lösen der Kupplung werden die Hammerleitungen automatisch geschlossen. Ein manuelles Verschliessen ist nicht notwendig.

Hydraulikhammer lagern

Beachte für die Lagerung des Hydraulikhammers die folgenden Punkte:

  1. Hammer reinigen
  2. Meissel ausbauen und reinigen
  3. Schlagraum und untere Büchse reinigen
  4. Den herausragenden Teil des Schlagkolbens reinigen und schmieren (vor Korrosion schützen)
  5. Hydraulikhammer vertikal oder in geneigter Stellung lagern, damit allfällige Feuchtigkeit nach unten entweichen kann. Vor Witterung geschützt lagern.

 

Fehler erkennen

Häufig erkennen nur sehr geübte Maschinisten, dass ein Hammer weniger Leistung bringt oder etwas kaputt oder verschlissen ist. Denn es ist schwer, zu unterscheiden, ob der Hammer schwächer geworden oder ob das Material sehr widerstandsfähig oder «zäh» ist.

Einen verlässlichen Hinweis gibt hier die Kontrolle der Drücke mittels Manometer (u. a. Betriebs-, Rücklauf-, Sekundär-, Stickstoffdruck).

Hydraulikhammer schlägt nicht – Fehlerbehebung

Es kann verschiedene Gründe haben, wenn die Schlagkraft deines Hydraulikhammers nachlässt oder das Gerät gar nicht mehr schlägt. Als ersten Schritt kannst du die hier aufgeführten Aspekte überprüfen. Bleibt das Gerät funktionsuntüchtig, nimm mit uns Kontakt auf (unten auf dieser Seite) – wir helfen dir gern weiter.

Häufige Fehlerursachen und deren Behebung

  1. Kontrolliere, ob die Schnellkupplungen am Stiel festgezogen sind
  2. Kontrolliere, ob der 3-Wege-Hahn (eine Reihe von Minibaggermodellen verfügen über einen solchen) auf Stellung «Hammer» steht

3-Wege-Hahn mit den Einstellungen «Hammer» (Hahnstellung oben) und «Greifer» (Hahnstellung rechts)

3. Ist das richtige Werkzeug in der Trägermaschine angewählt?

4. Gibt es Undichtigkeiten, tritt irgendwo Öl oder andere Flüssigkeit aus?

5. Sind die beiden Hydraulikschläuche falsch angeschlossen?

Viel Erfolg bei deinen nächsten Projekten.

Hast du eine Frage zum Thema? Dann ruf uns an: 0848 228 228.

Autor:

Stefan Gübeli, Produktmanager Hydraulikhämmer Avesco AG

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